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Wie ja allgemein bekannt sein dürfte, hat sich die chinesische Wollhandkrabbe in unseren Gewässern zu einer echten Plage entwickelt, gegen das kein Kraut gewachsen zu sein scheint. Nicht desto trotz, wollen wir versuchen in unseren Gewässern den Bestand zumindest etwas zu dezimieren. Aus diesem Grund haben wir, mit der Unterstützung eines holländischen Berufsfischern begonnen, gezielt Krabben zu fangen. Dazu werden extra für diesen Zweck erstellte Reusen verwendet. Diese haben wir jetzt zunächst in einem Gewässer aufgestellt.
Der Holländer, der die Kosten für diese Fangaktion allein trägt, will die gefangenen Wollhandkrabben vermarkten. Er ist ausschließlich an den Krabben interessiert und es ist sichergestellt, dass Fische, die als “Beifang” natürlich auch schon mal dabei sind, wieder ins Gewässer zurückgesetzt werden.
Hier einige Bilder von der “Krabbenfront”:
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