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Die der ISB angeschlossenen sechs Vereine eröffneten mit dem Ananglen am 02. Mai 2010 die Angelsaison 2010. Bereits um 05:.30 Uhr war das Treffen in Holtgast, in der Nähe der Strassenbrücke über das Bensertief, angesetzt. Insgesamt 39 Angler und Anglerinnen aller Altersklassen konnte Franz-J. Otten, der Sprecher der ISB in seine Starterliste eintragen. Nach einer kurzen Begrüssung mit Hinweis auf die Gewässerordnung und die Modalitäten ging es dann ans Gewässer. Gefischt werden dürfte im gesamten ISB-Gewässer, also dem gesamten Bensertief von der Auricherstrasse bis nach Bensersiel, dem Hünenschloot vom Stau an der Blombergerstrasse bis zum Bensertief, dem Reihertief vom Stau am Königsweg bis zum Bensertief, der neuen Dilft vom Strengeweg bis zum Schöpfwerk Oldersum und der Bettenwarfener Leide vom Bensertief bis nach Klein Holum.
Innerhalb kürzester Zeit war der Treffpunkt wie leergefegt. Die Autos verliessen den Parkplatz in verschiedene Richtungen, um den Angelplatz, den man sich ausgewählt hatte, zu erreichen. Wie wichtig die richtige Auswahl für das Fangergebnis war, zeigte sich dann um 11:00 Uhr beim gemeinsamen Wiegen, dass diesmal am Rosenmeer, dem Vereinsgewässer des SFV “Fisch und Wasser” stattfand. Der Vorsitzende des Vereins, Heinrich Otten, wartete bereits mit frisch gegrillten Würstchen und Getränken auf die Angler.
Leider kamen nur wenige der am Morgen erschienen Angler und Anglerinnen zum Wiegen. So standen dann auch reichlich Würstchen zum Verzehr bereit. Die Auswertung der Fangergebnisse machte dafür wenig Probleme.
In der Altersklasse Jugendliche (14-17 Jahre) war kein Angler erfolgreich gewesen. Bei den Kindern (unter 14 Jahre) konnte Jan Dieken einem Ausnahmefisch vorweisen. Er legte eine Karausche von 1200 Gramm auf die Waage. Jelde Eden hatte einen kleinen Barsch gefangen. Bei den Erwachsenen bewies Franz-J. Otten, dass er nicht nur in norwegischen Gewässern erfolgreich angeln kann (siehe Reiseberichte), sondern auch ein Gespür dafür hat, wo sich in den heimischen Gewässern die Fische herumtreiben. Denn als einiger der wenigen Sportfischer hatte er sich nicht für das Haupttief, sondern für eine der Leiden entschieden. So brachte er drei Hechte zum wiegen mit. Insgesamt wogen seine Fische 13 1/2 Pfund. Der grösste Hecht war immerhin 86 cm lang. Daneben sahen die Hechte von Frank Danke (800 Gramm) und Ulrich Boll (750 Gramm) und der Barsch von Björn Drees direkt etwas kümmerlich aus. Als Anerkennung für ihre guten anglerischen Leistungen erhielten die Fänger noch eine kleine Anerkennung.
Zum Schluss wünsche der Sprecher der ISB den Anwesenden noch ein erfolgreiches Angeljahr und beendete diese Angelveranstaltung mit einem kräftigen PETRI HEIL.
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